Gebühren




Gebühren einer Kreditkarte




Die Gebühren für eine Kreditkarte und die Kosten der Transaktionen trägt generell der Händler bei dem Eingekauft wird. Der Abschlag ist je nach Branche und Summe der Transaktionen unterschiedlich groß, er wird von den Kreditkartengesellschaften vorgegeben und nennt sich Disagio.

Üblich sind im Durchschnitt ca. 3 bis 5 Prozent zuzüglich einer Pauschale von circa 0,10 bis 0,25 Euro pro Transaktion, in Einzelfällen sind in einigen Branchen aber auch nur 1 Prozent oder bis zu 10 Prozent möglich. Auch die Bereitstellung der Abrechnungssysteme wird dem Verkäufer monatlich in Rechnung gestellt.






Hält sich der Verkäufer an alle Verfahrensanweisungen, gewährt ihm das ausgebende Kreditinstitut eine Zahlungshaftung. Die Gebühren sind bei einer Kreditkarte wesentlich höher als die bei einer Zahlung mit Maestro- oder ec-Karte.




Für den Kunden sind Kreditkarten meist kostenlos. Einige Kreditinstitute verlangen einen gewissen Mindestumsatz, damit die Karte kostenlos bleibt, andere wiederum verlangen eine Jahresgebühr. Für sogenannte Motivkarten werden einmalig 10 bis 15 Euro fällig.




Für den Erhalt einer Kreditkarte setzt das Kreditinstitut immer eine ausreichende Bonität des Kunden voraus. Für Prepaid-Karten ist keine positive Bonität erforderlich.